| Kinder und Syringomyelie |
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| Geschrieben von: Monika Wiese | |||
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Syringomyelie als Folge von embryonalen Entwicklungsstörungen, Erbkrankheiten und Geburtstrauma Als Folge von einigen embryonalen Entwicklungsstörungen, Erbkrankheiten und Geburtstrauma, kann es bei Kleinkindern und Kindern zur Bildung einer Syrinx kommen. Folgende embryonalen Entwicklungsstörungen und Erbkrankheiten können die Auslöser sein:
Zum einen ist das gut, aber leider wissen noch sehr wenige Kinderärzte damit umzugehen. Ganz egal, ob eine Syrinx bei einem Kleinkind oder einem Erwachsenen festgestellt wird, sollte nie übereilt operiert werden, auch dann nicht wenn die Syrinx riesengroß erscheint. Die Größe einer Syrinx ist absolut nicht entscheidend, sondern nur ihre Lage. Eine OP sollte erst dann Thema werden, wenn schwerwiegende Symptome auftreten, die wirklich durch die Syring verursacht werden. Sollte eine OP von Nöten sein, sollte möglichst versucht werden eine Shunt OP zu vermeiden, da sie langfristig nicht zu einer Verbesserung der Symptome führt. Wünschenswert wäre es, wenn Ärzte sich bei diesem Problem untereinander austauschen würden und sich über den neusten Stand der OP Methoden informieren. Derzeit gibt es schon einige Neurochirurgen in Deutschland, die sich auf Syringomyelie spezialisiert haben und mit denen sollte man auf jeden Fall Kontakt aufnehmen.
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