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Syringomyelieschmerzen PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Monika Wiese   
Schmerzen die durch eine Syringomyelie verursacht werden, sind nicht wie normale Schmerzen zu behandeln und zu ertragen.

Syringomyelieschmerzen entstehen durch die Störungen, welche die Syring im Rückenmark verursachen kann. Dadurch kommt es durch Fehlübermittlungen zu Schmerzen die keinen nachvollziehbaren Auslöser haben. Diese Schmerzen sind auch von der Intensität nicht mit normalen Schmerzen zu vergleichen, da es Nervenschmerzen sind. Vergleichbar sind diese Art von Schmerzen mit Phantom-Schmerzen und genauso schwer sind sie auch zu behandeln.
Versuche diese Schmerzen mit herkömmlichen Schmerzmitteln zu behandeln, sind fast aussichtslos. Teilweise wird auch versucht mit Antiepileptika und Anti-depressiva zu behandeln, außer unangenehmen Nebenwirkungen bringt auch das nur sehr selten langfristige Erfolge, ganz im Gegenteil meist wirkt sich diese Behandlung auch negativ auf die Syring aus.

Auch Akupunkturschmerzbehandlungen können nicht mehr greifen, da die Leitungsbahnen im Rückenmark gestört sind und nicht mehr zur Übermittlung der Akupunkturstimulation führen können.

Am erfolgreichsten hat sich erwiesen, wenn versucht wird die Intensität der Schmerzen einzudämmen, in dem man versucht die Nerven zu beruhigen. Dieses ist auf vielerlei Art möglich, z.B. durch Autogenes-Training, Meditation, Massage, Akupunktur der Beruhigungspunkte, Yoga usw., möglichst aber nicht durch Medikamente, da diese sich wieder negativ auf die Syring auswirken können. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Göbel von der Schmerzklinik Kiel erstellt.

 

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